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Der Pflegekostenrechner

Sobald eine pflegebedürftige Person in häuslicher Umgebung von seinen Angehörigen oder anderen selbstgewählten Personen gepflegt wird, entsteht ein Anspruch auf Pflegegeld, welches sich durch die Pflegestufen berechnen lässt. Dieses Geld erhält die pflegebedürftige Person direkt und kann dann selbst entscheiden, welchen Betrag sie den pflegenden Personen als Anerkennung weitergeben möchte.

Natürlich kann man auch häusliche Pflege durch Angehörige und professionelle Hilfe kombinieren. Hierbei reduziert sich das Pflegegeld dann prozentual je nachdem wie viel Prozent von wem an Pflege übernommen wird.
Beispiel: Bei Pflegestufe 2 nutzen Sie eine Dienstleistung, die mit 440 Euro in Rechnung gestellt wird. Dies sind 40 Prozent von der maximalen Sachleistung (nämlich 1100 Euro).
Die mögliche Geldleistung von 440 Euro wird um 40 Prozent gekürzt und Sie erhalten nur 264 Euro Pflegegeld.

Wenn Sie eine kombinierte Pflege mit einer zusätzlichen Tages- oder Nachtpflege festgelegt bekommen haben, erhöht sich der Sachleistungsbetrag auf 150 Prozent der einfachen Leistung.
Das heißt, wenn in der Pflegestufe 2 mit 1100 Euro Sachleistung bereits 800 Euro für häusliche Pflege in Anspruch genommen werden, ist die Nachtpflege nicht nur auf 300 Euro limitiert, sondern auf 850 Euro.
Falls dieser Betrag überstiegen wird, muss der Rest selbst getragen werden.

Sobald die Pflegestufe im Pflegegeldrechner ausgewählt wurde, werden die möglichen Leistungsbeträge automatisch angezeigt.
Nun müssen Sie nur noch den Betrag, den ihr Pflegedienst direkt mit der Kasse abrechnet sowie den eventuellen Rechnungsbetrag der Tagespflege in die entsprechenden Sachleistungsfelder eintragen und die Taste "berechnen" betätigen. Der Pflegegeldrechner kommt nun zu ihrem individuellen Rechnungsbetrag.

Pflegestufe  0     I     II     III
 
Eingeschränkte Alltagskompetenz (§45a SBG XI) 
Erhöhte Betreuungsleistung (§45b SBG XI) 
 
Mögliche Geldleistung  Euro
Mögliche Sachleistung in häuslicher Pflege  Euro
Höchste mögliche Sachleistung kombiniert mit Tagespflege Euro
Zusätzliche mögliche Betreuungsleistung (Einzelfallentscheidung)  Euro
 
Rechnungsbetrag Pflegedienst   Euro
Rechnungsbetrag Tagespflege   Euro
 
 
 
Sachleistungsverbrauch häusliche Pflege   %
Sachleistungsverbrauch Tagespflege   %
 
Ausgezahltes Pflegegeld   Euro

Wenn der Pflegeempfänger seine Pflege selbst organisiert, muss trotzdem in regelmäßigen Abständen eine Fachkraft hinzugezogen werden.
Die Fachkraft steht dem pflegenden Familienangehörigen zur Seite und gibt diesem praktische Tips und Hilfestellung bei offenen Fragen.
Dies sichert auch Qualität für den Pflegeempfänger.
Hat jemand Pflegestufe 1 und 2 sollte halbjährlich eine Fachkraft zur Beratung vorbei kommen. Bei Pflegestufe 3 sogar alle 3 Monate.

In Härtefällen, die das Maß der Pflegestufe 3 weit übersteigen, beträgt die Sachleistung maximal 1918 Euro.
Die Höhe von Pflegegeld und Sachleistungen sind im Sozialgesetzbuch SGB XI §36 und § 37 geregelt.

Die gesetzliche Pflegeversicherung kann allerdings nicht den vollen Umfang eines Pflegefalles abdecken. Differenzen müssen durch Eigenkapital oder Angehörige selbst getragen werden.

Seit 2013 hat sich das Pflegegeld in Pflegestufe 1 und 2 erhöht wenn eine "erhebliche Einschränkung der Alltagskompetenz" vorliegt. Dies trifft vor allem bei Demenzkranken zu.
In Pflegestufe 1 hat sich der Betrag des Pflegegeldes um 70 Euro erhöht auf 305 Euro und es gibt nun 215 Euro höhere Pflegesachleistungen, nämlich bis zu 665 Euro.

In Pflegestufe 2 wird das Pflegegeld um 85 Euro auf 525 Euro angehoben.
Die Pflegesachleistung steigt um 150 Euro auf maximal 1250 Euro.

In der Pflegestufe 3 bleibt alles unverändert.

Neu ist auch, dass Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz ohne Pflegestufe ( also Pflegestufe 0) monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro erhalten können oder Pflegesachleistungen bis zu 225 Euro bekommen können.

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