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Wie entsteht Verstopfung?

Unter Verstopfung (Obstipation) leidet fast die Hälfte aller Erwachsenen mehr oder weniger oft. Für viele ältere Menschen wird Verstopfung aber zu einer dauerhaften Qual. Frauen leiden doppelt so oft an Verstopfung wie Männer. Dies könnte an den Zusammenhängen zwischen weiblichen Hormonen und Darmträgheit liegen. Der Grund für eine Obstipation ist fast immer eine falsche Ernährung im Alter, aber auch eine Darmerkrankung, zu wenig Bewegung, eine mangelhafte Flüssigkeitszufuhr oder zu wenig Ballaststoffe in der Nahrung.

Geballte Ballaststoffe - Die beste Hilfe gegen Verstopfung

Obstipation ist in der Regel eine Wohlstandskrankheit. Bevölkerungsgruppen, die ursprünglicher leben und sich mit deutlich mehr Ballastoffen natürlicher ernähren, kennen dieses Leiden nicht.

Ballaststoffe sind Inhaltsstoffe, die vom Körper nicht verdaut werden können. Sie regen die Darmtätigkeit an, erhöhen das Stuhlvolumen erhöhen und erleichtern den Weitertransport im Darm. Zu wenig Ballaststoffe in der Nahrung führen schnell zu Verstopfung. Auch eine mangelnde Flüssigkeitsversorgung, die den Stuhl weniger fest macht, gehört zu den häufigsten Ursachen.

Die Verstopfung des Verdauungsprozesses

Während der Verdauung wird unsere Nahrung zerkleinert, mit Verdauungssäften vermischt, und die Nährstoffe in den Lebensmitteln dabei ihren Bausteinen gemäß aufgespalten. Diese Bausteine fließen durch die Schleimhaut des Dünndarms in Blut- oder die Lymphbahnen, die sie dann zur Speicherung oder Nutzung weiter an Gewebe und die Organe leiten.

Die für den Körper nicht verwertbaren unverdaulichen Inhaltsstoffe, die der Körper nicht verwerten oder verdauen kann, bleiben im Darm übrig und werden in den Dickdarm geschoben, wo verschiedene Bakterien sich über den Reste hermachen, die am Ende dann als Stuhl ausgeschieden werden.

Anzeichen für eine Verstopfung

Im Falle einer Obstipation funktioniert der Verdauungsprozess nicht richtig. Anzeichen für Verstopfung sind zu lange Zeitabstände zwischen den einzelnen Stuhlgängen, zu harter, fester Stuhl, eine zu geringe Stuhlmenge und Schmerzen beim Stuhlgang. Wird die Darmentleerung schwierig, entsteht ein Völle- oder Druckgefühl im Bauch und es kann zu Blut im Stuhl, Blähungen oder Bauchschmerzen kommen. Sprechen Sie in solchen Fällen mit Ihrem Arzt und setzen Sie niemals ohne ärztliche Aufsicht Abführmittel (Laxanzien) ein.

Ursachen für eine Verstopfung

Aus medizinischer Sicht gilt eine Häufigkeit des Toilettenganges zwischen dreimal täglich und dreimal wöchentlich als normal. Ein eher seltener Stuhlgang führt nicht, wie öfters angenommen, zu einer Vergiftung des Körpers. Wichtig ist vor allem die weiche Beschaffenheit des Stuhls und ein stressfreier Stuhlgang ohne große Anstrengungen.

Andere mögliche Ursachen einer Verstopfung

  • zu unregelmäßige Mahlzeiten
  • zu viele stopfende Lebensmittel wie Schokolade oder Bananen
  • Reisen, Stress und Anspannung
  • Bewegungsmangel und Bettlägerigkeit
  • Beschwerden im Afterbereich wie Hämorrhoiden
  • Hormonelle Veränderungen
  • Verstopfung als Folge von Durchfall, Fastenzeit, Diätumstellung oder verschiedenen Krankheiten.
  • Verstopfung als Reaktion auf Medikamente wie Antidepressiva, Präparate zur Entwässerung (Diuretika) oder Nahrungsergänzungsmittel wie Eisen- oder Kalziumtabletten.
  • Obstipation tritt auch in der Arbeitswelt auf, zum Beispiel bei Lehrerinnen, Verkäuferinnen oder Beamten, die nicht spontan ihren Arbeitsplatz verlassen können, wenn sie Stuhldrang verspüren und gelernt haben, diesen zu unterdrücken.

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