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Sicherheit im Alter – Ein Sicherheitsratgeber für Senioren

Sind ältere Menschen eher mehr oder eher weniger von Kriminalität betroffen? Sowohl als auch, sollte die Antwort sein. Unser Sicherheitsratgeber für Senioren klärt auf.

Sicherheit im Alter wurde in jüngster Zeit immer öfter debattiert. Die Meldungen der Sensationspresse vermitteln den Eindruck, dass gerade ältere Menschen "ideale Opfer" sind und man sich "kaum mehr auf die Straße wagen kann". Dieser Eindruck täuscht aber gewaltig und entspricht nicht der Realität. Die Zahlen und Berichte der Polizei sprechen hier eine sehr deutliche Sprache. Die Mehrzahl der Senioren und Seniorinnen in Deutschland lebt ausgesprochen sicher und wird sehr viel seltener zum Opfer von Kriminellen als junge Menschen. Ältere Menschen sind heute durch ihre eigene Erfahrung und Berichte in den Medien oder aus ihrem direkten Umfeld meist gut genug geschult um an der Haustür nicht auf jeden billigen Trick hereinzufallen. Trotzdem gibt es einzelne Bereiche der Kriminalität, vor allem Betrugsdelikte, bei denen Kriminelle sich speziell ältere Menschen als Opfer aussuchen. Wir möchten mit diesem kleinen Sicherheitsratgeber für Senioren ein wenig zur Aufklärung beitragen und werden das Thema Sicherheit im Alter auch aktuell begleiten.

Sicherheit für Pflegebedürftige

Auch ältere Menschen, die pflegebedürftig sind, werden Opfer von Kriminellen und die Polizei geht davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist als angenommen. Pflegebedürftige haben oft kaum eine Chance, die Tat anzuzeigen und in vielen Fällen schweigen die Opfer aus Scham über das Erlebte.

Sicherheit im Alter – Worauf Sie beim Schutz vor Kriminellen achten sollten

Kriminelle stellen sich gern am Telefon als Verwandte und an der Haustür als Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke, Beamte, Polizisten oder ähnliches vor. Sie täuschen gern eine akute Notlage vor oder werben für ein "sicheres Geschäft". Die Täter versuchen mit verschiedenen Tricks in die Wohnung ihres Opfers zu gelangen. Oft treten sie zu zweit auf um das Opfer gezielt abzulenken. Gelangen die Kriminellen erst über die Haustür, fällt es ihnen meist leicht, ihr Opfer zu überwältigen und zu berauben. Dabei konzentrieren sich die Täter meist auf Menschen im hohen Alter, die allein wohnen. Kriminelle rechnen damit, dass ältere Menschen Bargeld und Wertgegenstände zu Hause aufbewahren. Oftmals haben sie damit leider nicht ganz Unrecht.

Da ältere Menschen sich oft die meiste Zeit in ihrer Wohnung aufhalten, lässt sich die Gefahrenzone sehr leicht umreißen. Die Täter treten fast immer an der Haustür auf und benutzen meist sehr ähnliche Tricks. In unserem Sicherheitsratgeber für Senioren gehen wir auf die gängigsten Methoden ein und erklären Ihnen, wie Sie diese erkennen und sich dagegen schützen können.

Mehr Sicherheit für Senioren

  • Bleiben Sie misstrauisch und lassen Sie sich nicht durch gutes Benehmen, Höflichkeit oder einen teuer ausehenden Anzug täuschen. Betrüger versuchen fast immer, so seriös wie möglich aufzutreten um keinen Verdacht zu erregen.
  • Werden Sie nicht zum Opfer Ihrer eigenen Höflichkeit. Sagen Sie "Nein", wenn Ihnen etwas seltsam vorkommt und schließen Sie die Haustür oder legen Sie am Telefon einfach auf.
  • Bewahren Sie nicht unnötig viel Bargeld oder andere Wertgegenstände zuhause auf.
  • Informieren Sie sich über die gängigen Tricks von Betrügern und überlegen Sie sich, wie Sie selbst an der Haustür reagieren würden.

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