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Wir, die Alten von heute, sind nicht die Alten von vor 30 Jahren

Ein Besuch in der besetzten Seniorenfreizeitstätte Stille Straße in Berlin Pankow

Doris Syrbe - Stille Straße Doris Syrbe ist 72 Jahr alt. Sie und neun weitere mutige Senioren halten ihren Seniorentreff im Berliner Bezirk Pankow besetzt. Jacqueline Köppen, Geschäftsführerin von seniorfirst.de, besuchte die Senioren, um mehr über die Hintergründe der besonderen Hausbesetzung zu erfahren. In diesem spannenden Interview spricht Doris Syrbe über die bewegenden Erlebnisse während der Besetzung, über Nächstenliebe und den Mut, bis zum bitteren Ende für ein Ziel zu kämpfen.

Frau Syrbe, wie lange besetzen Sie schon Ihren Seniorentreff?

Doris Syrbe: Die Besetzung geht jetzt schon seit dem 24. Juni 2012. Wir sind jetzt also in der vierten Woche. Wir sind zwar schon etwas erschöpft, aber wir wollen weitermachen. Hier in Berlin heißt es, wenn ein Haus besetzt wird und Strafanzeige gestellt wird, dann ist innerhalb von 24 Stunden die Polizei da, um das Haus zu räumen. Da hier keiner gewagt hat, gegen uns Alte Strafanzeige zu stellen, sind wir immer noch hier. Eigentlich dachten wir: Eine Nacht, zwei Nächte, und dann tragen Sie uns heraus.

Wie ist es dazu gekommen, dass Sie sich dazu entschlossen haben, das Haus zu besetzten?

Doris Syrbe: Wir sind 300 Leute, die hier jede Woche herkommen. Unsere Mitglieder sind zwischen 65 bis 96 Jahre alt. Diese sind in 29 verschiedenen Gruppen tätig, wie in Schach, Musik, Sprachen und Sport. Wir wussten schon seit März, dass das Haus geschlossen wird. Das hat uns unsere Stadträtin anlässlich einer Mitgliederversammlung mitgeteilt.

Stille Straße Transparente 2Unsere Mitglieder sollen alle zwangsweise in andere Häuser gehen. Damit wird unsere Gemeinschaft, die seit 15 Jahren existiert, kaputt gemacht. Und es wird nicht funktionieren: Die Alten lassen sich nicht mehr umsetzen. Die gehen nach Hause, bleiben zu Hause und fallen doch irgendwann der Gesellschaft wieder auf die Beine. Und deshalb haben sich die Jüngsten hier organisiert und seit wir von der geplanten Schließung wissen, kämpfen wir. Zu jeder Veranstaltung, Ausschusssitzung und BBV (Anm. d. Red.: Bezirksverordnetenversammlung) waren wir immer mit einer großen Mannschaft da. Aber wir hören immer nur: Der Bezirk hat kein Geld, es tut uns furchtbar leid. Mitte Mai tagte der Sozialausschuss und die Grünen und die SPD haben gemeinsam für den Beschluss zur Schließung gestimmt. Das Schlimmste ist, unsere Seniorenvertretung hat die Empfehlung gegeben, diese Einrichtung zu schließen. Das hat uns am meisten weh getan. Im Mai sind auch die Piraten, die für uns gestimmt haben, umgefallen. Die Linke hat sich gegen diese Schließung ausgesprochen. Aber es wurde gesagt: Schluss ist am 30.06. Der Anlass zur Besetzung war dann, dass wir eigentlich immer im Juni für drei Wochen schließen. Dann sagte jemand: Wenn Ihr zumacht, dann kommt Ihr nicht wieder rein. Dann haben wir uns angeschaut und gesagt: Na gut. Dann besetzen wir das Haus.

Wie sieht Ihr Alltag im Moment aus?

Doris Syrbe: Hier in diesem Raum schlafe ich. Meine Liege hier, die ist nicht bequem. Die anderen haben auch keine bequemeren Liegen. Vor kurzem war ich zuhause und habe uns ein paar Kerzen mitgebracht, damit es auch Abends etwas gemütlich ist. Jetzt hat man uns das Telefon abgestellt. Wir kommen auch nicht an den Keller heran, wo der Wasserhaupthahn und die Elektrosicherung sind.

Stille Straße SchlafliegeAbends machen wir oft eine kleine Weinrunde und spannen vom Tag ab und da haben wir gestern Tränen gelacht. Wir sind wie die Friseure eingezogen, wie man bei uns sagt. Keiner hatte eine Vorstellung was auf ihn zukommt oder wie es überhaupt weitergeht. Jeder hatte sein Waschzeug und für zwei, drei Tage Wäsche. Keiner hat darüber nachgedacht, wovon wir leben oder was wir im Kühlschrank haben. Und plötzlich standen wir im Mittelpunkt der Medien. Wir waren überrollt von der Presse und viele waren auch überfordert. Ich musste lernen, vor einer großen Öffentlichkeit zu sprechen. Jetzt sagen wir: Einmal und nie wieder. Es kostet Kraft und Nerven. Ich habe 5 Pfund abgenommen. Freitags sind wir eingezogen und haben dann eben jeden Tag Bockwurst und Salat gegessen. Mit der Zeit kamen dann Solidaritätsgeschenke. Einkaufen müssen wir nur Sanitätsartikel. Es ist überwältigend. Wir haben sogar teuren Sekt, Lachs und Kaviar bekommen. Der Spender war anonym. Es ist wirklich toll. Es gibt uns Kraft.

Wie lange glauben Sie wird die Besetzung noch dauern?

Doris Syrbe:Die nächste BVV ist erst Ende August und bis dahin werden wir durchhalten. Zwischenzeitlich tagt der Finanzausschuss. Da hoffen wir auf ein Einsehen seitens der Politiker.

Warum soll Ihre Einrichtung geschlossen werden?

Doris Syrbe: Als Begründung werden die hohen Kosten für die Unterhaltung dieses Hauses, die wir im Jahr haben, und die anstehenden Sanierungskosten genannt. Hier wird immer von 2,5 Millionen Euro geredet. Immer, wenn uns so ein Argument entgegengebracht wird, versuchen wir jemanden zu finden, der uns ein Gegenargument liefert. Da hatten wir vor etwa 10 Tagen Herrn Gregor Gysi hier im Haus. Herr Gysi hat uns zugesagt, einen Architekten zu schicken. Der hat sich das Haus von oben bis unten angesehen und kommt zu einer ganz anderen Auffassung. Er sagt, das Haus steht noch viele, viele Jahre und man muss ja nicht immer alles auf einmal machen. Wenn die Frage der Wärmedämmung und Heizung vielleicht jetzt im Vordergrund stehen würde, dann würden nach seiner Auffassung ungefähr 150.000 Euro zur Debatte stehen. Vor einiger Zeit hatten wir auch von den Piraten eine Architektin hier, die den Begriff Sanfte Sanierung verwendet hat. Und jetzt sind wir wirklich wütend, weil der Bezirk 15 Jahre an diesem Gebäude nichts gemacht hat.

Warum wurde vorher nichts am Haus gemacht?

Doris Syrbe: Man könnte meinen, dass immer schon darüber nachgedacht wurde, dass Haus zu verkaufen. Das wollen wir nicht unterstellen, aber in den letzten Jahren scheint es ganz akut geworden zu sein. Wir sitzen hier im Speckgürtel von Pankow. Früher war hier das Regierungsviertel der DDR, es gibt das Schloss Niederschönhausen und wenn man sich umschaut, gibt es hier sehr viele teure Villen und Eigentumswohnungen und da stören wir wahrscheinlich den Anblick oder es stellt sich eben die Frage des Geldes. Pankow ist mit 26 Millionen verschuldet und mit dem Verkauf des Gebäudes hier in der Stillen Straße will man einen Anteil davon abstottern. Ich kann nicht beurteilen, wie hoch die Verkaufssumme ist, aber sicher nicht ganz so billig. Und davon bekommt der Pankower Bezirk aber nur 20 Prozent ab. Er kann damit also niemals seine Schulden begleichen. Unser Finanzsenator will im nächsten Jahr die Bezirke schuldenfrei halten und das würde bedeuten, dass noch viel mehr verkauft werden muss. Es scheint also normal zu sein, die Filetstücke der Stadt zu verkaufen um die Schulden zu bezahlen. Wenn man dann wieder sieht, wie viele Milliarden für den Flughafen rausgeschmissen werden, bekommt man das Gefühl: Irgendwas ist in dieser Stadt nicht in Ordnung.

Glauben Sie, es ist ein Trend, dass zuerst die Senioren das Ziel von Einsparmaßnahmen sind?

Doris Syrbe: Wir haben Informationen von einem Herrn einer Wohnungsbaugenossenschaft und der sagt mir, auch da versucht man die alten Leute zu verdrängen, die Jahre über Jahre in den Häusern wohnen. Die Menschen sollen umgesetzt und die Häuser luxussaniert werden. Wenn die Menschen möchten, können Sie gerne wieder reinkommen, aber die Leute können dann die Mieten nicht mehr bezahlen. Wahrscheinlich ist das aber der Trend überall, in ganz Deutschland. Ein Beispiel: In der besagten Wohnungsbaugenossenschaft gibt es eine Frau, die wohnt seit 100 Jahren in dem Haus. Sie wurde dort sogar geboren. Diese Frau wollte man nun umsetzen. Wie es kommen musste, ist sie gefallen, hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen, ist ins Krankenhaus gekommen und damit hat sich das Problem erledigt. In der Wohnung stehen noch die alten Möbel ihrer Eltern, also eine ganz bescheidene alte Dame, die kann man nicht mehr umsetzen.

Was gibt Ihnen die Kraft, sich so zu organisieren?

Doris Syrbe: Wissen Sie, unsere Mitglieder haben schon soviel mitgemacht. Sie sind die Kriegsgeneration. Sie mussten im Krieg Kinder groß ziehen und den Wiederaufbau mitmachen. Dann kam die Wende und alle wurden arbeitslos. Sie fielen zum zweiten Mal in ein Loch und diese Generation hat es endlich einmal verdient, für den Rest der Zeit in der man hier auf der Welt ist, Ruhe und etwas Freude zu haben. Freundschaft und Hilfe steht bei uns im Vordergrund und wir kennen uns alle untereinander. Deshalb sind wir als Clubvorstand angetreten um nicht nur für uns sondern auch für viele andere etwas zu bewegen.

Sie sehen ja, wir sind heute auch noch nicht alt. Wir hatten vor ein paar Tagen den Grünen-Abgeordneten Christian Ströbele hier und er sagte: Na hier ist ja was los. Und ich habe immer gedacht, hier sitzen alte Leute, die stricken und häkeln oder mal einen Kaffee trinken. Ich konnte mich nicht bremsen und habe geantwortet: Wissen Sie, wir, die Alten von heute, sind nicht die Alten von vor 30 Jahren. Klar ist eine 85 Jährige nicht so fit wie eine 72 Jährige. Aber es kommt auf die Einstellung an.

Was ist in Ihren Augen der Nutzen von einem Seniorentreff wie Ihrem?

Doris Syrbe: In den nächsten Jahren kommen 32.000 Senioren nur in Pankow aus dem Arbeitsprozess. Die Leute können nicht zuhause bleiben, weil man nicht nur Fenster putzen kann und sich allein beschäftigen kann. Wenn man dann anfängt, mit sich selbst zu reden, dann sagt man sich: Jetzt bist du soweit. Wenn man dann noch älter wird und vielleicht nicht so beweglich ist, dann kann man gerade noch so hier herkommen. Es gibt hier zum Beispiel eine 93 Jährige. Alle ihre drei Jungs leben woanders, weil sie der Arbeit nachgezogen sind. Diese Frau kam bei Wind und Wetter und nun ist sie gefallen und ist im Heim. Jetzt hat sie gar niemanden mehr. Vorher aber hatte sie ein erfülltes Leben, weil sie zu uns kommen konnte. Alle Senioren haben es verdient, hier ein kleines bisschen Freude zu haben. In unserem Garten haben wir zum Beispiel unser Frühlingsfest oder Sommerfest oder wir haben einfach nur einen Kaffeeplausch. Und dann sind alle richtig glücklich, wenn sie nach Hause gehen. Und deshalb sind wir hier angetreten. Der Bezirk aber macht es uns sehr schwer, weil er sich nicht bewegt. Anfang August tagt der Finanzausschuss, vielleicht haben wir da Glück. Aber das einzige Ziel scheint zu sein, unser Haus zu verkaufen. Die wollen uns hier gar nicht. Unsere Nachbarn solidarisieren sich mit uns, obwohl sie schöne Häuser haben. Die waren die ersten die sich in unser Gästebuch eingetragen haben. Wir sind ja auch nur von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr hier und stören niemanden.

Welche Reaktion bekommen Sie aus der Öffentlichkeit?

Stille Straße Transparente 1Doris Syrbe: Wir haben eine Solidarität sondergleichen erlebt, aus ganz Deutschland und über die Grenzen hinaus. Vor allen Dingen auch von jungen Leuten. Gestern zum Beispiel kam ein junger Mann, der hat gefragt: Können wir denn irgendwie helfen? Wir wollen auch den Kontakt zu den jungen Leuten halten. Ich kann kaum begreifen, wie viele junge Leute uns unterstützen. Vor ein paar Tagen waren plötzlich 12 junge Menschen hier. Diese Solidarität stärkt uns. Auch über manches Wehwehchen wird oft geklagt, wie Hach, mir tut der Rücken weh, aber wenn ein junger Mann neben einem steht, dann sieht die Welt ganz anders aus. Dann sagst du dir: Reiß dich zusammen und steh grade.

Wir hatten auch Besuch aus der jungen Besetzerszene und dann sieht man, diese Leute sind nicht so, wie man immer denkt. Die haben auch um Ihre Häuser gekämpft, bloß mit anderen Mitteln als wir. Wir haben nicht gesagt: Rabiat und radikal. Wir haben gesagt: Wir lassen unser Haus offen und machen mit unseren Gruppen weiter. Vielleicht macht es die nachfolgende Generation ähnlich wie wir.

Planen Sie, die junge Generation mehr in Ihre Gemein­schaft zu integrieren?

Doris Syrbe: Wir sind unter dem Motto Wir bleiben hier unterwegs und versuchen nicht unbedingt ein Mehrgenerationshaus daraus zu machen, aber zum Beispiel kam hier eine Lehrerin mit ihrem Schulchor her und hat zusammen mit unserer Singgruppe musiziert. Wir wünschen uns, dass Sie öfter kommt, wenn wir bleiben können. Jetzt schwebt uns auch vor, ein Internet-Cafe mit den jungen Leuten zusammen zu machen. Da gehen zwar unsere Vorstellungen auseinander, aber das braucht dann eben etwas Zeit. Die Jungen sollen auch am Wochenende hier sein. Aber ohne Kontrolle wissen wir nicht, was uns am nächsten Montag erwartet. Doch wir glauben, die Jugendlichen, die hier waren, werden sich dann auch kümmern, dass alles in Ordnung bleibt. Das ist ein Übergangsprozess, der unbedingt gefördert werden muss. Wissen Sie, nicht alle Alten sind alt und nicht alle Jungen sind so, wie man sie oft darstellt. Damit schon haben wir unser Weltbild verändert.

Welche Chancen glauben Sie zu haben, mit Ihrem Vorhaben durchzukommen?

Doris Syrbe:Manchmal habe ich sehr viel Hoffnung und manchmal gar nicht. Aber ich bin ein Mensch der bis zuletzt hofft. Ich kann es auch nicht anders gegenüber unseren Mitgliedern machen. Wenn ich schon sage, es wird nichts, dann können wir auch gleich nach Hause gehen.

Welche Unterstützung wünschen Sie sich?

Doris Syrbe: Eine Dame der Volkssolidarität hat uns Mut gemacht. Wir haben gejammert und sie hat gesagt: Warum ihr bloß immer so verzweifelt seid! Es geht weiter! Aber leider scheut sich jeder vor den 2,5 Millionen, obwohl wir es schon entkräftet haben. Und dem Bezirk fällt immer wieder was Neues ein. Jetzt auf einmal ist es der Brandschutz. Aber ich hoffe weiter. Ob wir hier drin bleiben, weiß ich nicht. Aber wir möchten auf jeden Fall die Gemeinschaft erhalten. Wenn der 30.08. kommt und es funktioniert nicht, dann müssen wir gehen. Dann wird es mir sehr Leid tun, auch für meine Gruppe. Aber wir sind ja die Jüngeren, wir haben eine Chance woanders unterzukommen. Aber die Alten, die bleiben dann zuhause und auf der Strecke und wenn sie alleine leben, dann ist dann erst recht traurig.

Vielen Dank für das interessante Gespräch, Frau Syrbe!

Stille Straße Flyer
Wir wünschen den starken Senioren aus der Stillen Straße weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen, damit sie ihr Ziel erreichen und drücken auf diesem Wege nochmals unsere Bewunderung für ihre Initiative aus.

Wenn auch Sie die Senioren der Stillen Straßen unterstützen wollen, unterschreiben Sie die Petition von Doris Syrbe.

Hier gelangen Sie zur Petition.



Experteninterview: Doris Syrbe - Die stille Straße (PDF)

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Dieser Artikel wurde 0 mal bewertet:


Wilkening, Günter19.11.2012
Hallo, Ich wünsche Ihnen allen ein würdevolles erfülltes Leben, Zuwendung, Geborgenheit, Lebensfreude und viel Glück, Gesundheit und bitte um Gratiseintrag eines Gedichtes.: Die Zeit Die Zeit verrinnt zwischen den Händen, wenn wir sie nicht zu nutzen wissen, Die Zeit für den Menschen hat ein Anfang und ein Ende, Die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze Sie und verliere sie nicht aus den Augen, Die Zeit ist eine Reise zwischen dem Himmel und der Erde, Die Zeit ist Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken, Die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um Sie zu verwirklichen, Die Zeit ist kostbarer als Diamanten und Edelsteine, Die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen, Die Zeit, nimm Sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken, Die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht, Die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden, Die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden, Die Zeit hat und kennt keine Grenzen. Text: Günter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen Vielen herzlichen dank!
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